Wie jedes Jahr ist der Beginn der Zeckensaison auch der Startschuss für die Bewerbung der Borreliose-Impfung. Da wir zu diesem Thema immer wieder angefragt werden, nachfolgend ein paar Fakten zum Thema.

  1. Die Zecke überträgt (wenn überhaupt) Borrelien nicht beim Biss, sondern erst nach 8-24 Stunden.
  2. Hunde sind gegen Borrelien sehr viel weniger anfällig als Menschen.
  3. Beim Menschen liegt der Anteil derer die Krankheitssymptome entwickeln bei 0,1 bis 1,5%.
  4. Laut Prof. Friedrich ist der Anteil bei Hunden noch sehr viel geringer.
  5. Borrelien-Antikörper im Blut sind kein (!!) Krankheitsnachweis.
  6. Für Menschen gibt es keinen Impfstoff mehr. Auf Grund der enormen Nebenwirkungen, insbesondere z.B. Gelenkbeschwerden (bis hin zum Rollstuhl), wurde dieser schon 2002 wieder vom Markt genommen.
  7. Die deutschen Impfstoffe enthalten ganze Bakterien. Solche, in Fachkreisen, auch „schmutzig“ genannten Impfstoffe sind für ihre zahlreichen Nebenwirkungen bekannt: Allergische Reaktionen, der Arthrose sehr ähnliche Beschwerden, Lahmheiten, epileptische Anfälle usw.
  8. Der beste Schutz ist ein intaktes Immunsystem. In bekannten Risikogebieten haben über 90% aller untersuchten Hunde Antikörper gegen Borrelien, ohne je erkrankt zu sein.

Natürlich entscheidet jeder Hundehalter selbst. Wir haben bereits für uns (schon lange) entschieden.

(Danke an das DDC-Labor für die kleine Zusammenstellung)